Dienstag, 1. September 2009

3 Wochen Utah


Da mein Voriger Blog ehr ein Flop war habe ich Henriks Blog gesehen und mir gedacht erstelle ich mir doch auch einen hier. Ich hoffe diesmal klappt das besser und ich denke es ist auch einfacher hier. Leider ist das Foto nicht von hier, es ist aus Wien, wenn ich mal Zeit hab mach ich ein Foto hier mit den schönen Bergen im Hintergrund.




Ich bin am 13.8. erst in Denver gelandet und dann weiter nach Salt Lake City, über die schönen Rocky Mountains, von denen ich leider wegen zu vielen Wolken nichts sehen konnte, geflogen. Dort hat mich dann auch meine Gatsfamilie sehr herzlich mit einem echt coolem selbstgemachtem Schild empfangen. Erst kam mein zweiter Koffer nicht und wir mussten auf die nächste Maschine aus Denver warten, was allerdings nicht so lange gedauert hat, da mein Flugzeug eh schon ca eine Stunde Verspätung hatte, weil die Crew nicht kam.




Also ich habe schon recht viele Familienmitglieder kennen gelernt, unteranderem Danny, der Schwager meiner Gastmutter, wir, Danny mit seiner Frau und zwei seiner Kinder und noch die Familie von dem Bruder meiner Gastmutter waren in einer ziemlich großen Hütte im Strawberry Reservoir, das ist ein großer See auf ca. 2800 m in den Bergen. Landschaftlich war es echt schön dort. Wir wurden dann von einem Boot in einem Reifen über den See gezogen, man sah zwar nichts, aber es hat trotzdem super Spaß gemacht. In der Hütte haben wir dann einen Nacht geschlafen und sind dann am nächsten Tag wieder nach Mapleton zurück gefahren.




Die Schule ist eigentlich ganz OK. Es ist zwar Schule und leider nicht schöne Ferien, aber die Lehrer sind echt cool und da ich Austauschschüler bin, macht es noch ein bisschen mehr Spaß hier. Vor allen Dingen mit meinem coolem Nachnamen, die Ammis kriegen es einfach nicht hin den richtig aus zu sprechen, ist schon echt lustig. Außerdem ist die Schule brand neu, alles super modern, in jedem Raum ein Beamer und mindestens ein Computer, außerdem gibt es so coole Teile die stehen beim Lehrer auf dem Tisch und es funktioniert quasie wie eine Webcam, manche Lehrer legen einfach einen Zettel darunter und benutzen es als Tafel. Mein Geschichtslehrer ist echt cool, der hat gleich in der ersten Stunde gesagt, damit er nicht bei Tests stehen muss dreht er die Kamera in unsere Richtung und er kann sich dann hinten in seinen Sessel setzten und bequem alles beobachten. Außerdem muss man hier immer so ein Formular unterschreiben, worin dann z.B. die Klassenregeln und die Benotung stehen. Mein Physiklehrer hat z.B. geschrieben, wer das erste mal mit einem elektronischen Gerät erwischt wird muss seinen Akku abgeben, beim zweiten mal kriegt man das Gerät am Ende des Schuldtages wieder, beim dritten mal müssen die Eltern das Gerät abholen und beim vierten mal muss man das Gerät freiwillig zu einem Versuch zur Verfügung stellen und man kriegt dann halt das wieder was davon übrig bleibt.




Mehr Bilder folgen.

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